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Anmeldung
zur kommenden Jahrgangsstufe 5 im Schuljahr 2012/13
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+++ Bitte Terminänderung durch das
Schulverwaltungsamt
beachten +++
Liebe Eltern,
für die Aufnahme in den kommenden Jahrgang 5 laden wir Sie
herzlich zu einem persönlichen Gespräch ein.Wir stehen Ihnen
vom 27. bis 29.02. zur Verfügung und haben folgende
Anmeldezeiten vorgesehen:
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Montag,
27.02., 8:00h bis 18:00h
Dienstag, 28.02., 8:00h bis 16:00h
Mittwoch, 29.02., 8:00h bis 14:00h.
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Alle Termine sind für das Anmeldeverfahren gleichwertig.
Bitte bringen Sie das Halbjahreszeugnis Klasse 4, 1.Hj und den
ausgefüllten Anmeldebogen der Stadt mit. Wir freuen uns auf
Ihren Besuch!
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 | Stundenpläne
Die neuen Pläne treten zum
1.2.
in Kraft. |
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Lessing gegen Rechts
Offenheit und Toleranz sowie die Bereitschaft
zur gegenseitigen Verständigung bilden die Grundlage für ein
Miteinander der Menschen mit unterschiedlichen kulturellen,
religiösen und weltanschaulichen Wurzeln.
Diesem
Grundgedanken unseres Namenspatrons Gotthold Ephraim Lessing fühlen
wir uns in unserer täglichen Arbeit als Lehrer und Erzieher
an der Lessing-Schule
zutiefst verpflichtet. Von daher ist es für uns selbstverständ-lich,
die Aktion „Langendreer
gegen Rechts“ zu unterstützen.
Wir tun dies über den „normalen“
Unterricht hinaus z. B. mit Projekten, wie „Wer sind überhaupt
diese Nazis?“ – ein Workshop gegen Rechtsextremismus in
Zusammenarbeit mit der Bezirksschüler- Innenvertretung Bochum
und dem Besuch der „Lumpenpott“-Aufführungen des
„theater traumbaum“ in Bochum-Gerthe mit Schülerinnen und
Schülern der Jahrgangsstufen 9 und EF, die unterrichtlich im
Rahmen des Deutsch-, Geschichts- und Religionsunterrichts vor-
und nachbereitet werden. Die Theaterbesuche waren dank der
Unterstützung durch das Jugendamt der Stadt Bochum kostenlos.
"Die Menge
auf etwas aufmerksam machen heißt: dem gesunden Menschenverstand
auf die Spur zu helfen." – (Über den Beweis des Geistes und der Kraft, 1777)
Ulrich Platte
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 | Studien- und Berufsorientierungsbüro“ (BOB) |
Eberhard Franken
„Was mache ich nach der Schule?“ Das ist eine Frage, die sich zahllose Gymnasiasten stellen – und der sie sich im Idealfall nicht erst stellen sollten, wenn sie das Abiturzeugnis schon in der Tasche haben. Frank Saade, Rektor der Lessing Schule, freut sich, dass es in seinem Gymnasium jetzt ein „Studien- und Berufsorientierungsbüro“ (BOB) gibt, wo die Jugendlichen Hilfestellung bei der Wahl ihres Berufes finden sollen. Am Dienstag wurde es offiziell eingeweiht.

Unter dem Motto “Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten“ hatte Saade zur Einweihung eingeladen. Im Pressegespräch betonte er, dass man dem Thema Berufsorientierung mit der Einrichtung des Raumes eine ganz neue Wertigkeit gegeben habe. „Wir adeln das Thema“, und das sei auch dringend notwendig. „Uns liegt sehr viel daran, dass die jungen Menschen die Schule mit einer gewissen Orientierung verlassen.“
Das ist aber leider nicht immer der Fall. Lediglich 60 Prozent der Lessing-Abiturienten haben den beruflichen Weg, den sie gehen wollen, schon gewählt. „Einige immer noch mit ein paar Fragezeichen.“ Der Schulalltag war für die Jugendlichen seit vielen Jahren geregelt und reglementiert. Für einige sei die Zukunft deshalb sogar angstbesetzt: Man habe Probleme mit der Eigeninitiative sowie keinerlei Vorstellung von der Zukunft und wie man sie gestalten kann. Die Arbeit an diesem Thema sollen die Schüler allerdings nicht als Last empfinden.+
Info:
“Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten“ ist ein mit 5.000 Euro gefördertes Innovationsprojekt der Agentur für Arbeit, des NRW-Ministeriums für Schule und Weiterbildung sowie der Stiftung Partner für Schule NRW. Die Gelder dürfen nicht in die Einrichtung des Raumes fließen, sondern müssen (in Eigenregie der Schule) für Orientierungsprojekte verwendet werden.
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„Die Unsicherheiten sind bei den Schülern meist größer als die Sicherheiten“, ergänzt Vanessa Rudolph von der Stiftung Partner für Schule NRW. Bei 350 Ausbildungsberufen und einer Masse an Studienfächern sei das ja auch kein Wunder. Deshalb sei es auch Zeit gewesen, die BOB-Idee 2009 endlich auch an die Gymnasien zu tragen. „An den Hauptschulen“, so Rudolph, „hat dieses Beratungskonzept bereits gegriffen.“ Die Schülerinnen und Schüler werden schon sehr früh angesprochen, werden auf breiter Basis angeleitet und machen sich auf den Weg, ihr nachschulisches Schicksal in die Hand zu nehmen. Das geht so weit, dass Schülerinnen und Schüler das BOB in Eigenregie organisieren und z.B. in „Knigge-Seminaren“ lernen, wie man sich vorstellt und wie man im persönlichen Gespräch auftritt und sich benimmt.
Grundsätzlich ist das BOB ein Raum, der ausschließlich der Berufs- und Studienorientierung dient. Hier können Fakten zu Berufen und Studiengänge im Internet recherchiert, Bewerbungsunterlagen formuliert, Beratungsgespräche auch mit Fachleuten der lokalen Agentur für Arbeit geführt werden. „Es ist unsere Zentrale“, so Rektor Saade, “zur Koordinierung aller Maßnahmen im Kontext Berufs- und Studienorientierung.“

Lessing-Lehrer Dr. Ulrich Platte hatte sich des Themas angenommen und das BOB an die Schule geholt. „Ohne sein Engagement“, hieß es, „wäre das nicht gelaufen.“ Der Raum wurde von dem Langendreer Malermeister Reinhardt gestaltet. „Nur gegen Erstattung der Materialkosten“, wie Frank Saade betonte.
Im Treppenhaus hatte man eine kleine Ausstellung arrangiert: Schüler gaben auf Schautafeln Einblicke in ihre Begegnungen mit dem „echten Berufsleben“ in Schülerpraktika. Interessant, wie differenziert sie ihre unterschiedlichen Erfahrungen z.B. in Apotheken, Schulen, Kindergärten, bei der Stadt und vielen anderen Betrieben darstellten.
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 | Schulbuchausleihe |
Liebe Schülerinnen und Schüler!
Mit der folgenden pdf-Datei könnt ihr überprüfen, ob auch die von euch ausgeliehenen Bücher sich in eurem Besitz befinden, und es keine Verwechslung in eurer Klasse gegeben hat.
Sucht in der linken Spalte die Nummer eures Schülerausweises (hier ohne Nullen angegeben).
In der rechten Spalte findet ihr dann den Namen der Bücher, die auf Euren Ausweis ausgeliehen sind. In der mittleren Spalte kontrolliert Ihr nun, ob das Buch, das ihr besitzt auch den dort angegebenen Code (hier auch wieder ohne die Nullen) besitzt. Den Buchcode findet ihr auf dem Schulbuchetikett! Stimmt der Code nicht überein, so muss es eine Verwechslung gegeben haben.
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Schulbuchliste |
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Ein
fast normaler Schultag
Der
Tag der offenen Tür an der Lessing-Schule
Wie stellt man Tinte im Chemieunterricht
her? Wie sieht Lateinunterricht in der sechsten Klasse aus?
Und wie hört sich das Bläserprojekt tatsächlich an? Diese
und viele andere Fragen bekamen am Tag der offenen Tür am
vergangenen Samstag in der Lessing-Schule interessierte Eltern
und ihre Kinder beantwortet.
Den stimmungsvollen Auftakt zu einem
nicht ganz normalen Schultag bildeten die Bläserklassen unter
der Leitung von Nina Brockschmidt und der Oberstufenchor unter
der Leitung von Josef Schräder. Zunächst wurden Eltern und
die Viertklässler nach ein paar einleitenden Worten des
Schulleiters Frank Saade durch das Schulgebäude geführt. In
diesem Jahr stand neben den naturwissenschaftlichen
Fachbereichen besonders der neue Computerraum im Zentrum des
Interesses, in dem nun für jeden Schüler ein Rechner zur
Verfügung steht.
Ein weiterer – traditioneller –
Meilenstein im Schulleben der Lessing-Schule ist die
unmittelbar angrenzende Stadtbücherei. In enger Kooperation
finden hier Lesenächte, Autorenlesungen sowie Einführungen
in das Recherchieren statt.
Nach der Führung konnten sich die
Besucher im Foyer der Schule am reichhaltigen Kuchenbuffet stärken,
um sich gleichzeitig über die Ergebnisse der Projektarbeit in
den einzelnen Fachbereichen und Möglichkeiten
des außerunterrichtlichen Engagements wie die
„Streitschlichter AG“ und die Spendenaktion zum
Welt-Aids-Tag zu informieren.
Der zweite Teil des Vormittags stand
unter dem Zeichen des „schulischen Alltags“: Hier hatten
die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, gemeinsam mit
ihren Eltern am Unterrichtsgeschehen der Jahrgangsstufe fünf
bis sieben teilzunehmen.
Für Förderung jenseits des Unterrichts
ist die Lessing-Schule ebenfalls gerüstet: Es gibt nicht nur
Förderkurse und ein umfangreiches schulinternes
Nachhilfesystem, die Lessing Schule ist seit diesem Schuljahr
auch „Komm mit“- Schule. Diese Initiative des
Schulministeriums hat es sich zum Ziel gemacht, die Zahl der
Sitzenbleiber, insbesondere in den Klassen 7, 8 und 9,
schrittweise zu reduzieren, ohne die Leistungsanforderungen zu
mindern.
Um 13 Uhr endete der besondere Schultag.
„Wir hoffen“, so der Schulleiter Frank Saade am Ende der
Veranstaltung, „den Besucherinnen und Besuchern einen
realistischen Einblick in unser vielfältiges Schulleben
gegeben zu haben.“
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Der „Blechbüchsenmarsch“ ist kaum in der Aula verklungen, die Schüler der fünften und sechsten Klassen des Bläserprojektes haben ihre Instrumente zur Seite gelegt, da geht Gunnar Hollmann, Sportlehrer an der Lessing-Schule, zum Rednerpult. In bewegenden Worten berichtet er von seiner ersten Begegnung mit dem Kinderhandel in Ghana am Voltasee.Vor genau einem Jahr sah er einen Beitrag von „Stern TV“. Günter Jauch stellte das Projekt der Hagener Krankenschwester Bettina Landgrafe vor, die vor 10 Jahren „Madamfo Ghana“ gegründet hat. Er zeigt Bilder eines kleinen ca. 5 Jahre alten Jungen, der sich von seinem harten Arbeitsplatz Fischerboot entfernt hatte, weil er etwas spielen wollte. Deshalb wurde er von seinem Chef, einem Fischer, der ihn wie viele 1000 andere Kinder am Voltasee von seinen Eltern als Kindersklave gekauft hatte, anschließend so geprügelt, dass er schwer verletzt war. Die Wunden, die traurigen Augen dieses Jungen lassen Gunnar Hollmann seither nicht mehr los.
Er schlägt am nächsten Morgen seiner Fachschaft Sport mit Erfolg vor, die beim Sponsorenlauf der Lessing-Schule im Sommer erlaufene Summe an den Verein „Madamfo Ghana“ für das Hilfsprojekt gegen den Kinderhandel zu spenden. Am Mittwochabend konnte Bettina Landgrafe den symbolischen Geldsack mit der beachtlichen Summe von 3500 € persönlich in Empfang nehmen. Sie bedankte sich in ihrem fesselnden Beitrag zu ihrer Arbeit vor Ort bei den Schülerinnen und Schülern und ihrer Lehrer für ihren Spendenlauf. Jeder einzelne von ihnen sei ein „Madamfo“, ein Freund, der leidenden Kinder Ghanas geworden.
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Bilder vom diesjährigen Spendenlauf der
Lessing-Schule.
Zum ersten mal nahmen auch Lehrer teil.Für
sie galten erschwerte Bedingungen. Sie mussten in
fachbezogener Verkleidung laufen.


Mehr Bilder vom Spendenlauf gibt es z.B. im
Jahrbuch der Lessing-Schule |
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 | Jahrbuch |
Das dritte Jahrbuch der Lessing-Schule
wurde im Rahmen des Schulkonzerts
veröffentlicht und ist ab jetzt zum Preis von 8 Euro im
Sekretariat bzw. bei Frau Rosemann bzw. im Sekretariat zu erwerben. (Inhaltsverzeichnis) |
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 | Dynamisch
und motiviert:
Das Kollegium der Lessing-Schule 2009 |
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 | Der Förderverein besteht seit mehr als 30
Jahren. Beitrittsformulare
sind im Internet erhältlich |
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finden Sie einige Informationen über die Lessing-Schule im
PDF-Format
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Lessing-Intern
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Lessing Intern 43 Sept.
07
Lessing Intern 42
Lessing Intern 41
Lessing Intern 40
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