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Abschlussfahrt
der Oberstufe
Schottland
Begleiter
Frau Neide-Kollek, Herr Rienäcker
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Monate vor Fahrtantritt war das Zielland bekannt: Schottland. Doch was soll sich
eine Gruppe darunter vorstellen, wenn der Großteil noch nie da gewesen ist?
Viel Land, viele Seen und kleine Städte versprechen zunächst nicht die
Superfahrt und so manch einer wurde da schon skeptisch. Was sollen wir denn da
machen? Müssen wir wirklich mit der Fähre fahren? Werden wir die Schotten
überhaupt verstehen? Herr Rienäcker und Frau Neide-Kollek bemühten sich, die
Bedenken zu zerstreuen, informierten uns über das Programm und machten uns die
Fahrt schmackhaft.
Überraschenderweise
stand plötzlich der Tag des Reiseantritts vor der Tür. Vorbereitungen wurden
selbstständig getroffen und so schnell dieser Tag gekommen war, konnte es auch
losgehen. Voller Motivation in den recht einfach gehaltenen Reisebus hinein und
auf die Suche nach einem angenehmen Platz.
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| Im
Hafen von Rotterdam staunten alle: Was war das doch für eine riesige Fähre,
die „Pride of Rotterdam“ (resp. ihr Schwesterschiff die „Pride of Hull“). 12 Decks, von denen fünf
für Besucher begehbar waren und so organisiert, dass man eigentlich die ganze
Reise dort hätte verbringen können: Restaurants, Shops, Bars, Kinos,
Showlounge mit abendlicher Disko, Kasino, Videospiele, Kinderbereich (warum
eigentlich nicht), Skylounge und das Sonnendeck. |
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Eine wahrlich unglaubliche
Fähre, auf der es zunächst galt, sich zurecht zu finden! Die Kabinen waren so
wie der Rest des Schiffes recht modern aber einfach gehalten.
(Weitere Infos zur Fähre gibt es auf den Seiten von P&O) Aber wozu Kabinen,
es gibt doch genug auf dem Schiff zu unternehmen. Herr Rienäcker meinte, dass
doch jeder die Nacht durchmachen könne. Aber zunächst aufs Sonnendeck, um das
Ablegemanöver der Fähre zu sehen. Auf so engem Raum ein solch langes Schiff zu
manövrieren, alle Achtung, Herr Kaptän! Das Schiff schaukelte recht angenehm,
obwohl einige auf ein bisschen mehr Seegang gehofft hatten.
Wir
waren schwer beeindruckt als wir die im ganzen Schiff zu vernehmende Durchsage
hörten: „For the Students of Lessing-School, Bochum breakfast will be served
in the Skylounge.“
Abends
konnte man in der Skylounge ein(!?) Getränk zu sich nehmen und diverse „recht
britische“ Unterhaltungsshows ansehen. Spät in der Nacht veranstaltete
unsere Gruppe zusammen mit einigen Schottlandfahrern aus Nürnberg noch eine
Session auf dem Sonnen bzw. Sternendeck. Benjamin spielte Gitarre und der
extreme Wind heulte dazu.
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| SONNTAG
Nach
dem sehr guten typisch englischen Frühstück, ich sag nur: „ham and eggs,
sausages and beans, yummy, yummy.“ ging es weiter.
Paul
unser 'big bus-driver“ meisterte den Linksverkehr problemlos. Kein Wunder, er
ging ja auch immer gut gestärkt ans Werk.
Zwischenstop
am Hadrian's Wall. An einem kleinen schönen See, ein paar Kühen und Ziegen
vorbei und hoch zum Hadrian’s Wall. . |
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Mirko hielt ein Referat über die
Geschichte dieses Schutzwalls der Römer vor den wilden Piktenhorden aus dem
Norden, das fast keine Fragen offen ließ
Eine
Frage stellte sich uns aber doch, wären heute nicht Schutzwälle vor
potentiellen Schafumschubsern aus „good old Germany“ angebracht? (Nicht
wahr Charlotte, Johanna und Christian?)
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Ein verwirrtes Schaf, das Charlotte, Johanna und Christian entkommen
konnte |
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Weiter
gings nach Gretna Green, einem früher berüchtigten kleinen Dorf an der Grenze
zwischen England und Schottland. Dort konnten auch Minderjährige Verliebte nach
dem einfachen schottischen Recht heiraten. Sie mußten nur vor Zeugen ja sagen
und bedurften keinerlei Zustimmung von Seiten der Eltern usw.. Spontan
entschloss Tobias sich, Frau Neide-Kollek einen Antrag zu machen. Nach einigem
Zögern lehnte diese dann aber doch ab.
Nach
Gretna Green ging es direkt auf Stirling zu. Dort suchten wir zunächst unsere
Behausungen auf. Wir waren in Studentenunterkünften der University of Stirling
einfach aber gut untergebracht.
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Abends
verabredeten wir uns die Stadt Stirling zu erkunden. Und da bot sich die nahe
Stirling Bridge an, an der 1297 Sir William Wallace (BRAVEHEART) die englischen
Truppen taktisch klug besiegte.
Danach gingen wir zum Stirling Castle, ein
imposantes Fort (überwiegend aus dem 15. und 16. Jahrhundert).
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| Interesant und
sehr beeindruckend war der große Friedhof unterhalb des Schlosses mit seinen
keltischen Kreuzen und verfallenen Grabsteinen, der sicherlich zu abendlicher
Stunde sehr gruselig werden würde. |

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Aus
dem Mittelalter kamen manche ganz schnell wieder zurück in das 21.Jahrhundert,
denn in einer urigen Karaokebar gab Simone „Show me the meaning of being
lonely“ von den Back Street Boys und „My heart will go on“ von Celine Dion
zum besten; mutig mutig. Das hat sie wirklich super gemacht, auch wenn man nicht
vergessen darf, dass die Lieder doch recht anspruchsvoll sind. Simone war mit
Sicherheit nicht die schlechteste Sängerin an diesem Abend.
MONTAG
Am
Montag galt es Edinburgh zu besichtigen und Helen, unsere Tagesleiterin, stieg
in Edinburgh dem Bus hinzu und erklärte uns während der Fahrt viele
verschiedene Dinge, mal kleine, mal ganz bedeutende. Obwohl wir sie baten
Englisch zu sprechen, wechselte sie immer wieder in ein schwer verständliches
Deutsch. Hmm, Denglish oder Dengleutsch heißt das glaube ich.
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Ferner
bekamen wir von Helen einen detaillierten Einblick in die Geschichte von
Edinburgh Castle. Im
Schloss Edinburgh, dass zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert errichtet wurde,
werden heute die schottischen Kronjuwelen aufbewahrt. Noch beeindruckender für
die Mitglieder des Englisch-LK bei Herrn Rienäcker war aber natürlich der „Stone
of Scone“ auf dem Macbeth gekrönt wurde. Der Stein ist wirklich, ganz
ehrlich, der absolut, total echte Stein. Honest to God! Behauptet jedenfals
Helen.
Auf
der Heimfahrt über den Firth of Forth, schwärmte Herr Rienäcker über das
Mikro von dem herrlichen 'Haggis', das er gegessen habe.
Nun
gut, Geschmäcker mögen verschieden sein, aber hier noch mal die wesentlichen
Zutaten von Haggis: Haggis enthält gehackte Schafsinnereien (mit Leber
und Herz), Hafermehl, Nierenfett und Gewürze, die traditionell in Schafsdarm
gekocht werden, bevor sie mit gemischtem Gemüse, meist Rübenbrei und
Kartoffeln serviert werden. Lecker, oder nicht?
Johanna
jedenfalls verabredete sich mit Paul, our big bus-driver, tatsächlich zum
Haggis-Essen.
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Auf
der Rückfahrt hielten wir noch bei diesem ausgedienten Boot der Queen und
betrachteten uns die 'Royal Yacht Britannia' aus der Nähe.
Recht nett
anzusehen, aber doch etwas klein und 'not really our style'.
Witziger war
hingegen die Funktion des Schiffes, denn die Queen reiste gerne mit dem Schiff,
da sie an Bord des exterritorialen Schiffes auch im Ausland als Oberhaupt glänzen konnte. |
| Zurück
in Stirling gingen einige einkaufen. Tobias war 'stilecht' im aus einer
karierten Decke gewickelten Kilt unterwegs. Was hattest du eigentlich drunter,
Tobias?
Die schottischen Verkäuferinen aber ignorierten souverän die
Provokation des (nach dem Kilt zu urteilen) aus dem Clan McDoof stammenden Eindringlings und lächelten nur
milde.
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| Einige
andere unternahmen eine gruselige Nachtwanderung zur Universität Stirling, bei
der wir uns am meisten über Sadaf amüsierten, die mit einem Grashalm unbemerkt
Hals und Ohren des vorneweg laufenden Herrn Rienäcker kitzelte. Der merkte
natürlich nichts und versuchte das vermeintliche Insekt wegzuscheuchen, was
natürlich nicht gelang. Als er es schließlich merkte, mußte Sadaf auf die
andere Seite der Mauer in den dunklen Wald, der von Ungeheuern, Gespenstern und
Hexen nur so wimmelte. |
| DIENSTAG
Am
nächsten Morgen machten sich einige auf zum Wallace-Monument. Wir zogen den
sehr steilen Aufstieg hoch und hatten einen weiten Blick auf die Stadt Stirling
und den Flusslauf des River Forth .
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Innerhalb des Turms wurden wir
über die Freiheitskämpfe der Schotten und insbesondere über ihren
bekanntesten Anführer Braveheart William Wallace informiert. Von der obersten
Plattform des Turmes genossen wir den überwältigenden Ausblick auf das Umland. |
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Nun
gut, Herr Rienäcker sagte, es sei langweilig zweimal den gleichen Weg zu gehen.
Natürlich gab es keine Hinweisschilder, so gab er die Richtung vor, 'den Berg
hinunter'. Wir gerieten tiefer und tiefer in einen Wald. Und wie es das
Schicksal wollte, so hörte plötzlich der Weg vor einer Felswand auf. Christian
erkundete ob und wie, es dort oben weiterging. So musste dann jeder aus der
Gruppe eine zwei bis drei Meter hohe Felswand erklimmen. Kaum oben, wartete
schon das nächste Hindernis auf uns. Eine Steinmauer. Hört sich zunächst
nicht spektakulär an, Julia und Anne jedoch lieferten ein spektakuläres Bild
als sie zeitgleich mit dem Hosenboden auf der Erd aufsetzten.
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| Auf
Herrn Rienäcker vertrauend „Nein, keine Angst, die Schotten sind so einsam,
die freuen sich immer über Gäste und Besucher“ überquerten wir eine einsame
Farm und fanden von dort auch sicher wieder nach Hause. |
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Dort
konnten kurz die ersten Blasen und Wehwehchen versorgt werden, denn es stand
nach Herrn Rienäckers Aussage nach dem Spaziergang jetzt eine Wanderung
bevor.
Das Dollar Glen ist ein Naturschauspiel. Direkt neben dem schmalen
Weg durch das Tal ging es steil nach unten, wo man den kleinen Wasserlauf, der
manchmal meterweit in die Tiefe rauschte, sehen konnte.
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Nach einem längerem,
steilen und anstrengenden Aufstieg tauchte vor uns Castle Campbell auf, ein
altes, kleines Schloss, das pittoresk am Anfang der Highlands liegt. Von diesem
Schloss gab es einen traumhaften Ausblick, Schottland pur. |
| Wir
benahmen uns alle gut, nur unser 'big bus-driver Paul'stieg
dem Schloss aufs Dach. Für seine Heldentat wurde er von einem Wachmann gerügt
und zurecht gewiesen; so was ist einfach nicht erlaubt. Für solche
Beanspruchungen ist das Schloss schließlich nicht gebaut. |
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Am
Ziel waren wir noch nicht. Wir wollten schließlich die versprochene Wanderung
bis zum Gipfel'cairn'.
Es
wurde heiß und heißer, wir kletterten weiter bergan. Plötzlich sah man Herrn
Rienäcker, der begann sich auszuziehen. Er hatte eine Stelle entdeckt, wo man
baden konnte, und schon war er drin. |
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Sofort folgten einige und nutzen die Chance
zur Erfrischung. Und es war kalt!!!. Originalzitat Mirko: Uhhhhuhhh, yeahhh.
Wow,
ich glaube da wurden definitiv die meisten Fotos geschossen. Erfrischt ging es
weiter bis ganz nach oben. Oben stand ein Steinhaufen, die Aussicht von dort war
wirklich unschlagbar, und dieses genossen wir einige Zeit.
Svenja
und Lena qualifizierten sich für den Preis für den originellsten Abstieg. Sie
rollten den Berg einfach hinunter. Angesichts der überall herumliegenden
Schafsexkremente eine bemerkenswerte Entscheidung.
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MITTWOCH

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Der
darauf folgende Mittwoch, war m.E. der definitiv schönste Tag in Schottland,
denn wir besuchten Loch Lomond und Loch Katrine.
Mit einem kleinen wackeligen
Schiff machen wir uns über das Loch Lomond auf zu der kleinen Insel 'Inchcailloch'.
Komischer Name, aber wunderschöne einsame naturbelassene Insel (Betreten nur
mit Erlaubnis des National Trust for Scotland), auf der man an einer kleinen
Bucht mit Strand schön ausruhen oder schwimmen konnte.
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Hier hätte man wahrlich
Tage bleiben können. Sonne, Baden, Natur erkunden, Aussicht genießen,
traumhaft.
Auf
der Insel Inchcailloch konnte man zudem noch einen Friedhof besichtigen, auf dem
die Angehörigen des MacGregor-Klans und des MacFarlane-Klans begraben waren.
Alles Verwandschaft von ROB ROY, eines weltbekannten schottischen Outlaws.
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Mrs McNeide-Kollek and Mr McRienäcker
im Kontakt mit den Eingeborenen |
Trotz
der Schönheit des Ortes nahm Paul das erste Boot wieder zurück, denn er hatte
sein Essen vergessen und niemand konnte ihm mit den nötigen Mengen aushelfen.
Frisch gestärkt fuhr er uns durch die Trossachs und wir genossen die schöne
Landschaft Schottlands.
Witzig
war hierbei, dass wir einen Schotten an der Straße trafen, der in voller
Schottentracht Dudelsack spielte. Wir machten Fotos und spendierten deutsches
Bier. Auf der Rückfahrt übernahm Tobias von Herrn Rienäcker die Funktion des
Reiseleiters und das Mikro. Sofort artete es in einen Wettkampf im Erzählen von
Anekdoten, Skurrilitäten und schmutzigen Witzen zwischen Paul und Tobias aus.
Paul ist als Busfahrer sicherlich einiges gewohnt, aber Tobias überstieg
einfach sein Fassungsvermögen. |
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DONNERSTAG
Nach
diesem Höhepunkt, begannen leider schon die Vorbereitungen für die Rückfahrt.
Am Morgen des Donnerstags fuhren wir Richtung York, nahe Hull, wo wir uns noch
einige Stunden aufhielten. Wie es der Zufall wollte, kreuzte der
Original-Hogwarts Express (aus Harry Potter) unseren Weg. In York einer
wunderschönen mittelalterlichen Stadt besichtigten wir u.a. das York Minster,
sehr beeindruckend!
Und
dann begann die letzte Etappe, von Hull mit der Fähre zurück nach Rotterdam. |
| Auf der Fähre machten wir Party in der Disco und im Anschluß spielte Benjamin
in der Skylounge Klavier. Julia, Ilka und Benjamin haben sogar die Nacht
durchgemacht; Respekt, denn nach dem anstrengenden Programm wollten die meisten
nur noch ausruhen. |
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FREITAG
Am
Freitag ging es dann zurück. Leider konnte Paul uns nicht bis ganz nach Hause
fahren, da er fürchterliche Zahnschmerzen bekam, die er nach einem alten
schottischen Lieblingsrezept mit Whisky bekämpfte. So lernten wir auch noch
seine liebe Gattin kennen, die uns von Rotterdam sicher nach Hause
brachte.
Zum Abschluss hörten wir im Bus
noch einmal das Lied, das für uns zu einer Hymne wurde: Runrig (live) – Loch
Lomond. (Danke Johanna für die Einführung in schottische Musik)
Und
der ein oder andere hat schon angekündigt, dass er zurückkehren wird, nach
Schottland!
Patrick Labud
überarbeitet mit Anregungen von Anne Tilse, J.Rienäcker / Bilder Sarah Karle
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